Europol unterstützt in der Corona-Krise

Cyberattacken auf Home office-Arbeitsplätze, Produktfälschungen bei medizinischem Schutzbedarf, Kriminelle, die sich als staatliche Behörden ausgeben und sich Zutritt zu Wohnungen und sensiblen Daten verschaffen wollen.
Bei diesen neuen Formen von Corona-Kriminalität unterstützt Europol die Mitgliedsstaaten bei der Bekämpfung, dem Umgang und der Prävention.
Denn genauso wie der Virus und die Kriminellen kennt auch die grenzüberschreitende Zusammenarbeit europäischer Polizeibehörden keine Schlagbäume mehr. Deswegen setzen wir uns dafür ein, dass das Mandat von Europol weiter gestärkt wird.

Extremismus

Derzeit kommt es verstärkt zu Aufrufen von Linksextremen, Polizeibeamte anzugreifen, sich gegen den Staat aufzulehnen und die Corona-Krise für Geschäftsplünderungen zu nutzen. Das ist ein unannehmbarer Angriff auf unseren Rechtsstaat und die Gesellschaft, der zeigt, wie sehr Extremismus  jeder Art schadet. Mein besonderer Dank gilt den vielen Beamten, die unsere Gesellschaft besonders in diesen schwierigen Zeiten stützen.

Dünge-Verordnung

Die Europäische Kommission hat für die Dünge-Verordnung eine Übergangsfrist bis zum 1. Januar 2021 gewährt. Gemeinsam mit meinen Kollegen haben wir auf europäischer Ebene intensiv dafür gekämpft. Frau von der Leyen hat nun zurecht die außergewöhnlichen Umstände durch die aktuelle Pandemie erkannt, das verschafft unser heimischen Landwirtschaft eine Atempause und trägt der Corona-Krise Rechnung. Gut, dass die EU-Kommission unsere Bedenken hinsichtlich der Dünge-Verordnung, die wir mehrmals klar kommuniziert haben, letztlich verstanden hat.

25 Jahre Schengen

Jubiläum in schwierigen Zeiten: vor 25 Jahren wurde der Schengen-Raum geschaffen, mit ihm verschwanden sichtbare und unsichtbare Barrieren zwischen den Mitgliedsstaaten, zwischen Völkern und Unternehmen. Der freie Verkehr von Personen, Waren, Dienstleistungen und Kapital ist ein Kernbestand europäischer Integration und eine Errungenschaft europäischer Gemeinschaft.
Das gilt auch und umso mehr in den aktuellen Krisenzeiten: Die Schließung der Grenzen zur Eindämmung einer Pandemie darf nur ein temporärer Zustand sein. Deswegen sind die Maßnahmen der Kommission sinnvoll, um den freien Verkehr von Waren und Dienstleistungen wieder herzustellen- damit Lieferketten nicht unterbrochen werden, Versorgung aufrecht erhalten werden kann und damit dringend benötigtes Material bei denen ankommt, die es jetzt schnellstens brauchen. Für die Zeit nach der Pandemie gilt: Der Binnenmarkt kann und muss entscheidender Baustein in der Bewältigung der wirtschaftlichen Folgen sein.

Internationale Wochen gegen Rassismus

„Gesicht zeigen – Stimme erheben“ lautete dieses Jahr das Motto der internationalen Wochen gegen Rassismus. Auch in Deutschland müssen wir feststellen: Zu lange wurden die Probleme rund um Rassismus und Rechtsextremismus unterschätzt- bis wir schmerzlich lernen mussten, wie weit sie in unsere Gesellschaft bereits eingedrungen sind.
Was mit Hass, Ausgrenzung und Drohung beginnt, endet viel zu oft mit tätlichen Übergriffen bis hin zu Mord.
Wir müssen den Mut haben, um unsere Stimme gegen den Hass und die Ungerechtigkeit zu erheben, bevor es zu Angriffen kommt. Wir müssen Gesicht zeigen, um zu verhindern, dass Rechtsextremismus zur Normalität wird.
Ein guter Anfang ist der neue Ausschuss des Bundeskabinetts zur Bekämpfung von Rechtsextremismus und Rassismus. Dennoch gilt für jeden von uns, aufmerksam zu sein und Rechtsextremismus keinen Platz zu lassen.

Zwei neue Praktikanten im Team

Hallo, wir sind Nathalie Glamann und Niklas Klauner! Seit Anfang März machen wir gemeinsam ein Praktikum bei Lena Düpont in ihrem Büro im Europäischen Parlament in Brüssel. Wir unterstützen das Büro seitdem für vier bzw. zwei Monate bei den unterschiedlichsten Tätigkeiten. Bisher konnten wir zum Beispiel Recherchearbeiten übernehmen oder bei der Beantwortung von Bürgeranfragen helfen. In der ersten Praktikumswoche lief der Betrieb im Parlament noch nahezu normal, sodass wir Lena zu Fraktions- und Arbeitsgruppensitzungen begleiten konnten. Außerdem wurden wir auf Grund der aktuellen Umstände Zeugen eines außerordentlichen Miniplenums in Brüssel, was in dieser Form sicherlich zur Ausnahme gehört.
Entsprechend hat das Coronavirus auch unser Praktikum nicht verschont, weshalb wir uns seit letzter Woche im Homeoffice befinden. Dadurch läuft auch für uns jegliche Kommunikation über E-Mail, WhatsApp oder wie ihr sehen könnt per Facetime, bis wir uns wieder im Büro in Brüssel versammeln können.
Bleibt gesund und gebt Acht auf eure Mitmenschen!

Statement zur Unterstützung der heimischen Landwirtschaft in Zeiten von Corona

In Zeiten von Corona ist unsere heimische Landwirtschaft eine wichtige Stütze und leistet einen entscheidenden Beitrag zur Versorgung mit regionalen Lebensmitteln.

Doch auch sie steht durch die Maßnahmen zur Eindämmung des Virus vor besonderen Herausforderungen. Wir werden uns daher dafür einsetzen, dass die Landwirtschaft die Unterstützung bekommt, die sie braucht um die Zeit des Coronavirus gut zu überstehen.
Dazu gehört, die Frage, ob dieses Jahr trotz der Grenzkontrollen ausreichend Saisonarbeitskräfte eingestellt werden können ebenso schnellstmöglich zu klären, wie die weiteren Fragen bezüglich der Versorgung der Tiere bei einem Coronabefall, der Frage der Aufrechterhaltung von Lieferketten und viele mehr.

Corona und Falschmeldungen

Die Situation um das Coronavirus verändert sich rasend schnell und erfordert immer mehr Veränderung in unserem persönlichen, aber auch beruflichen Leben. Die Maßnahmen sind wichtig und richtig, um die Ausbreitung des Virus zu verlangsamen, damit unser Gesundheitssystem die Vielzahl von Erkrankten überhaupt meistern kann.
Deshalb gilt mein Dank auch zu allererst denjenigen, die das System am Laufen halten: dem medizinischen Personal in den Krankenhäusern und Praxen, Pflegern und Pflegerinnen, Erziehern und Erzieherinnen, sowie dem Lehrpersonal an den Schulen. Besonderer Dank gilt auch den Mitarbeitern des Lebensmitteleinzelhandels, den Rettungskräften von Polizei und Feuerwehr und auch den Ehrenamtlichen, wie beispielsweise in den Tafeln.
In dieser Zeit müssen auch weitreichende politische Entscheidungen getroffen werden, um einerseits die Gesellschaft vor einer Ausbreitung zu schützen und andererseits um die Wirtschaft vor den größten Schäden zu bewahren.

Die Verunsicherung zurzeit ist groß, weshalb ich euch bitten möchte eure Informationen aus offiziellen Quellen zu beziehen, damit keine Panik entsteht und falsche Nachrichten in Umlauf geraten. Ich habe euch dafür einige Links mit wichtigen Informationen zusammengestellt:

Europäische Kommission:
https://ec.europa.eu/…/live-…/health/coronavirus-response_de

Bundesregierung:
https://www.bundesregierung.de/…/ausbreitung-coronavirus-17…

Bundesgesundheitsministerium:
https://www.bundesgesundheitsministerium.de/coronavirus.html

Bundeswirtschaftsministerium:
https://www.bmwi.de/Redaktion/DE/Dossier/coronavirus.html

Niedersächsisches Wirtschaftsministerium:
https://www.mw.niedersachsen.de/…/informationen-zu-den-ausw…

Wir sind trotzdem für sie da!

Als Vorsichtsmaßnahme in der jetzigen Situation um #Corona arbeiten auch mein Team und ich diese Woche von zuhause aus. Nichtsdestotrotz sind wir natürlich weiterhin zu den üblichen Geschäftszeiten für Sie erreichbar: Unter wahlkreis@lena-duepont.eu oder am Telefon unter 05371 937 387 3

Danke an unser medizinisches Fachpersonal!

Die Folgen von Corona nehmen weiter zu. Deshalb gilt es zunächst, allen Einsatz-, Pflegekräften und Ärzten für den besonderen und unermüdlichen Einsatz zu danken, mit dem Corona begegnet wird. Um dem Ausbruch des Virus entgegenzuwirken, möchte ich daran erinnern, sich möglichst an die Vorgaben der Behörden zu halten.

Das betrifft zunächst die Gesundheitsempfehlungen, zu denen weitere Informationen beim Bundesgesundheitsministerium unter https://www.bundesgesundheitsministerium.de/coronavirus.html zu finden sind.

Antworten auf häufig gestellte Fragen rund um das Virus, gibt es auf der Website des Robert-Koch-Instituts: https://www.rki.de/SharedDocs/FAQ/NCOV2019/FAQ_Liste.html.

Des Weiteren sind Informationen zu Unterstützungsmöglichkeiten der Niedersächsischen Landesregierung für Unternehmen unter https://www.mw.niedersachsen.de/…/informationen-zu-den-ausw… zu finden.

Aktuelle Informationen werden ebenfalls auf einer neuen Website der Europäischen Kommission ausgewiesen: https://ec.europa.eu/health/coronavirus_de. Die aufgestellten Unterstützungsmaßnahmen der Kommission werden wir im EU-Parlament schnellstmöglich abstimmen.