Zwei neue Praktikanten im Team

Hallo, wir sind Nathalie Glamann und Niklas Klauner! Seit Anfang März machen wir gemeinsam ein Praktikum bei Lena Düpont in ihrem Büro im Europäischen Parlament in Brüssel. Wir unterstützen das Büro seitdem für vier bzw. zwei Monate bei den unterschiedlichsten Tätigkeiten. Bisher konnten wir zum Beispiel Recherchearbeiten übernehmen oder bei der Beantwortung von Bürgeranfragen helfen. In der ersten Praktikumswoche lief der Betrieb im Parlament noch nahezu normal, sodass wir Lena zu Fraktions- und Arbeitsgruppensitzungen begleiten konnten. Außerdem wurden wir auf Grund der aktuellen Umstände Zeugen eines außerordentlichen Miniplenums in Brüssel, was in dieser Form sicherlich zur Ausnahme gehört.
Entsprechend hat das Coronavirus auch unser Praktikum nicht verschont, weshalb wir uns seit letzter Woche im Homeoffice befinden. Dadurch läuft auch für uns jegliche Kommunikation über E-Mail, WhatsApp oder wie ihr sehen könnt per Facetime, bis wir uns wieder im Büro in Brüssel versammeln können.
Bleibt gesund und gebt Acht auf eure Mitmenschen!

Statement zur Unterstützung der heimischen Landwirtschaft in Zeiten von Corona

In Zeiten von Corona ist unsere heimische Landwirtschaft eine wichtige Stütze und leistet einen entscheidenden Beitrag zur Versorgung mit regionalen Lebensmitteln.

Doch auch sie steht durch die Maßnahmen zur Eindämmung des Virus vor besonderen Herausforderungen. Wir werden uns daher dafür einsetzen, dass die Landwirtschaft die Unterstützung bekommt, die sie braucht um die Zeit des Coronavirus gut zu überstehen.
Dazu gehört, die Frage, ob dieses Jahr trotz der Grenzkontrollen ausreichend Saisonarbeitskräfte eingestellt werden können ebenso schnellstmöglich zu klären, wie die weiteren Fragen bezüglich der Versorgung der Tiere bei einem Coronabefall, der Frage der Aufrechterhaltung von Lieferketten und viele mehr.

Wir sind trotzdem für sie da!

Als Vorsichtsmaßnahme in der jetzigen Situation um #Corona arbeiten auch mein Team und ich diese Woche von zuhause aus. Nichtsdestotrotz sind wir natürlich weiterhin zu den üblichen Geschäftszeiten für Sie erreichbar: Unter wahlkreis@lena-duepont.eu oder am Telefon unter 05371 937 387 3

Corona-Update aus dem EU-Parlament

Die Auswirkungen von Corona gehen auch am Europäischen Parlament nicht spurlos vorbei:
Die laufende Plenarwoche wurde kurzfristig auf zwei Tage verkürzt und findet nicht wie ursprünglich geplant in Straßburg, sondern in Brüssel statt. Dabei behandeln wir ausschließlich die drei Kernthemen des Corona-Virus selbst, der Haushaltsdebatte und der EU-Außengrenzen.
Um den Herausforderungen des Corona-Virus zu begegnen, sollte über eine Flexibilisierung staatlicher Beihilfen nachgedacht werden, um die Auswirkungen auf die Wirtschaft abzufedern. Uns als EVP-Fraktion ist dabei besonders wichtig, gerade kleine und mittlere Unternehmen zu schützen und Sektoren zu definieren, in denen wir eine eigenständige, europäische Versorgung sicherstellen, zum Beispiel bei Medikamenten.

Redebeitrag zu EU-Außengrenzen

Gestern sprach ich in der Plenardebatte zum Thema #EU-AußengrenzenEs bedarf eines konsequenten und europaweiten Asylsystems, unter anderem um den aktuellen und zukünftigen Herausforderungen an den EU-Außengrenzen zu begegnen. Dabei muss auch die Sicherstellung der humanitären Bedingungen an den Außengrenzen gewährleistet sein. Die Einführung eines solchen Systems kann nicht länger verschoben werden.

Hier geht es zum Redebeitrag.

24 Stunden voller Gesprächsstoff

Viele inhaltliche Themen und Termine in 24 Stunden: So fand zunächst ein Gespräch mit dem neuen Vizepräsidenten der Europäischen Kommission Margaritis Schinas und meinem Kollegen Ralf Seekatz, der ebenfalls für die EPP Group in the European Parliament im Innenausschuss vertreten ist, statt. Anschließend tauschten wir uns mit Wirtschaftsforscher und Direktor des Instituts der deutschen Wirtschaft Köln Prof. Michael Hüthner aus.
Im heutigen Plenum wurde der GreenDeal zum Thema. Es ist uns als EVP-Fraktion wichtig, das Klima und unseren Planeten zu schützen. Dazu müssen unsere Forst- und Landwirte mit einbezogen, in (innovative) Technologien investiert und gleichzeitig ein nachhaltiges wirtschaftliches Wachstum beibehalten werden.
Ich freue mich besonders über die interessierte Besuchergruppe meiner ehemaligen Hochschule, der Quadriga Hochschule Berlin. Es hat Spaß gebracht, mich mit Ihnen auszutauschen. Das letzte Gespräch des heutigen Tages fand mit Hardy Ostry statt, Leiter des Europabüros der Konrad-Adenauer-Stiftung in Brüssel.

Statement zum erweitertem Frontex-Mandat

Die Sicherheit der #EU-Außengrenzen liegt in der Verantwortung aller EU-Länder. Das ist notwendige Grundlage für einen funktionierenden Schengenraum. Darum hat ein starkes #Frontex -Mandat für die EPP Group in the European Parliament besondere Priorität. Ich unterstütze die Stärkung des Mandats von Frontex, welche heute in Kraft tritt. Die Einigung geht unter anderem mit erhöhtem Personal und erhöhter technischer Ausrüstung einher.

„Meine“ Ausschüsse

Die Ausschüsse im Europäischen Parlament sind nun verteilt. Ich bin Mitglied im Ausschuss für „bürgerliche Freiheiten, Justiz und Inneres“ (LIBE). Zudem bin ich als Stellvertreterin in den für unsere Region sehr wichtigen Ausschüssen für „regionale Entwicklung“ (REGI) und „Landwirtschaft und ländliche Entwicklung“ (AGRI). Auch dem Ausschuss für die „Rechte der Frau und die Gleichstellung der Geschlechter“ (FEMM) gehöre ich an.

Im Übrigen tagen die Ausschüsse des EPs öffentlich, die Übertragungen kann man sich live oder in der Mediathek auf der Homepage des Parlamentes anschauen:

Letzte Ausschusswoche vor der Sommerpause

Wir kommen in dieser Woche zur letzten Ausschusswoche vor der Sommerpause zusammen.  Heute tagen zwei „meiner“ Ausschüsse, Landwirtschaft und ländliche Entwicklung sowie der Ausschuss für regionale Entwicklung. Gerade diskutieren wir mit Agrarkommissar Phil Hogan unter anderem über die Gemeinsame Agrarpolitik, das Mercosur-Abkommen und die möglichen Auswirkungen des Brexits.